Nährwertkennzeichnung leicht gemacht
Aus deinem Rezept wird eine
fertige Nährwerttabelle. In 60 Sekunden.
LMIV-konforme Nährwertkennzeichnung und Allergene für deinen Onlineshop — berechnet aus deinen Zutaten. Ohne Laboranalyse (spart 200 €+ pro Rezept), ohne Excel-Gefrickel.
Probier es aus — echte Berechnung, direkt hier
Gib dein Rezept ein. Die Tabelle rechnet live, je 100 g.
Dein Rezept
Such oben eine Zutat und füge sie deinem Rezept hinzu.
Nährwertdaten: amtlicher Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0 (Max Rubner-Institut, CC BY 4.0) — über 7.000 Lebensmittel. Werte für rohe Mischungen; Gar-/Backverluste folgen im Ausbau.
Nährwertdeklaration je 100 g
| Energie | – |
| Fett | – |
| davon gesättigte Fettsäuren | – |
| Kohlenhydrate | – |
| davon Zucker | – |
| Eiweiß | – |
| Salz | – |
Füge links Zutaten hinzu — die Tabelle aktualisiert sich sofort.
Enthält (automatisch erkannt):
Automatische Hilfe — bitte selbst prüfen. Spuren, zusammengesetzte Zutaten und Kreuzkontamination werden nicht erkannt.
Warum Rezeptlabel?
⚖️ Es ist Pflicht
Wer Lebensmittel online verkauft, muss Nährwerte und Allergene angeben — die LMIV-Ausnahme für Kleinmengen gilt im Fernabsatz nicht. Das betrifft auch kleine Manufakturen.
💸 Bisher ist es teuer
Laboranalyse: 200 €+ pro Rezept. Berechnungssoftware: 150–500 €/Jahr — und dann kopierst du die Werte trotzdem von Hand in deinen Shop.
🛒 Direkt in deinem Shop
Rezeptlabel berechnet aus deinen Zutaten und liefert die fertige Tabelle als Label-Bild und Produktseiten-Block — Shopify zuerst, WooCommerce folgt.
So funktioniert’s
- Zutaten eingeben — Rezept mit Mengen erfassen, Zutaten aus der amtlichen Datenbank wählen.
- Tabelle prüfen — Big-7-Nährwerte je 100 g plus Allergen-Hinweise, nach LMIV-Regeln gerundet.
- Veröffentlichen — als Bild fürs Etikett herunterladen oder mit einem Klick auf der Produktseite einblenden.
Früher Zugang
19 € 12 € / Monat
Early-Bird-Preis für die ersten 50 Shops — dauerhaft. Unbegrenzte Rezepte, Label-Export, Produktseiten-Block.
Häufige Fragen
Ist eine berechnete Nährwerttabelle rechtlich zulässig?
Ja. Art. 31 Abs. 4 LMIV erlaubt ausdrücklich die Berechnung aus den bekannten Zutatenwerten — eine Laboranalyse ist nicht vorgeschrieben. Rezeptlabel rechnet mit amtlichen Datenbanken (BLS). Verantwortlich für die Kennzeichnung bleibt rechtlich der Lebensmittelunternehmer; Rezeptlabel ist Werkzeug, keine Rechtsberatung.
Für wen ist das gedacht?
Für kleine Food-Anbieter, die online verkaufen: Manufakturen, Bäckereien, Feinkost, Supplements, Direktvermarkter. Wenn du deine Rezepte kennst, kannst du deine Kennzeichnung selbst erstellen.
Wann geht es los?
Der Early Access startet in wenigen Wochen. Wer auf der Warteliste steht, bekommt den Zugang zuerst — zum Early-Bird-Preis.
Was ist mit Allergenen und QUID?
Die 14 EU-Allergene werden aus deinen Zutaten automatisch erkannt und als Hinweis hervorgehoben (bitte selbst prüfen). QUID-Angaben (Mengenkennzeichnung beworbener Zutaten) sind für eine spätere Ausbaustufe geplant.
Muss mein kleiner Onlineshop überhaupt Nährwerte angeben?
Wer verpackte Lebensmittel online verkauft, muss die Nährwertdeklaration bereitstellen — die LMIV-Ausnahme für kleine Mengen an lokale Endverbraucher greift im Fernabsatz in der Regel nicht. Die Angaben müssen dem Kunden schon vor dem Kauf zugänglich sein, also auf der Produktseite. Eine pauschale Rechtsauskunft ist das nicht; im Zweifel prüfe deinen konkreten Fall.
Wie genau sind die berechneten Werte?
Die Berechnung nutzt den amtlichen Bundeslebensmittelschlüssel (BLS 4.0) des Max-Rubner-Instituts mit über 7.000 Lebensmitteln. Für rohe Mischungen (Teige, Müsli, Smoothies) sind die Werte direkt belastbar. Zubereitungs- und Backverluste (Wasserverlust beim Garen) sowie der LMIV-Toleranzrahmen kommen in einer Ausbaustufe dazu.
Was kostet Rezeptlabel?
Der Rechner auf dieser Seite ist kostenlos. Die kommende Vollversion (unbegrenzte Rezepte, Label-Export in Druckqualität, Produktseiten-Einbindung) startet zum Early-Bird-Preis für die Warteliste — deutlich günstiger als eine Laboranalyse (200 €+ pro Rezept) oder klassische Berechnungssoftware (150–500 €/Jahr).